Dienstag, 20. März 2018

Auflistung "Erweiterte Erste Hilfe"

Nabend Leute,

In diesem Beitrag geht es um die Auflistung der im Video genannten "Erweiterten Erste Hilfe" Tasche.

Mehr Einzelheiten und die Geschichte zur Tasche findet ihr im Video!



Bereich: Verbandmaterial, Immobilisierung, Desinfektion

- Verbandmaterial nach DIN 13157

- Samsplint Groß

- Stifneck

- Octenisept 250ml

- Sterillium 100ml

- Iod Salbe

- Fixomull Stretch

- Wundpflaster



Bereich: Infusion und Injektion

- Infusionsystem
2x Braunülenpflaster,
4x Infusionssystem,
12x Alkoholtupfer,
2x Vasofix Safety G 22 - 0,9x25 mm - blau
2x Vasofix Safety G 20 - 1,1x22 mm - rosa
2x Vasofix Safety G 18 - 1,3x45 mm - grün

- 3 x NaCl 0,9% Infusionslösung

- Spritzen und Kanülen in div. Größen



Bereich: Beatmung

- Güdeltuben div. Größen

- Larynxtubus Set (Größe 3, 4, 5)

- Beatmungsbeutel (Größe 3, 5)






Bereich: OP Besteck, Diagnose

- 4 x Sterile OP Handschuhe (div. Größen)

- 10 x Mundschutz

- Blutdruckmessgerät

- Diagnostikleuchte

- Stethoskop

- Venenstauer

- Pulsoximeter

- Fieberthermometer

- Sterile Klemmen (1 x Einweg Arterienklemme nach Birkett gebogen, 1 x Einweg Arterienklemme nach Pean 125 mm, 2 x Arterienklemme nach Pean 140mm)

- Sterile Skalpelle ( 2 x Fig.10, 1 x Fig. 11, 1 x Fig. 24, 2 x Fig. 12)

- Steriles Hautklammergerät + Steriler Klammerentferner

- 4 x Nadel-Fadenkombination div. Größen

- Nicht steriles OP Besteck (3 x Arterienklemme, 1 x Schere, 1x Pinzette)

- Kopfhauben

- 2 x Sterile Wundnahtsets
(1x Adson-Pinzette chirurgisch gerade 1:2 Zähne 12cm lang, 1x Irisschere gerade spitz/spitz 11,5cm, 1 Mayo-Hegar Nadelhalter 13cm, 1x Lochtuch selbstklebend 60 x 50cm, 5 Mulltupfer, pflaumengroß, 20 x 20mm, 5 Vlieskompressen, 7,5 x 7,5cm, 4-fach)

- 2 x Sterile Fadenziehsets
(1x Fadentrennmesser mit Metallklinge und Kunststoffgriff, 1x anatomische Pinzette aus medizinischem Kunststoff, 3x Mullkompressen, 8-fach (5 x 5 cm))

- Nitrilhandschuhe div. Größen Unseteril

Sonntag, 4. März 2018

Antriebslosigkeit...

Antriebslosigkeit...


Dieses Wort beschreibt eigentlich genau das was ich die letzten Monate "gefühlt" habe...

Die letzten Monate, bzw. das letzte Jahr, waren ziemlich anstrengend. Nicht körperlich anstrengend, sondern psychisch.

Neben meiner Arbeit gab es leider auch in der Familie einige bedauernde Momente die einen sehr herunter gezogen haben und erst einmal über alles nachdenken ließen.

Die Fragen, "Wie soll das nur alles weitergehen?", "Wann ist ein Ende in Sicht?", "Warum passiert das alles nur?" schwirrten ständig in meinem Kopf herum...

Diese Fragen sind wohl die schwersten die man sich im Leben jemals stellen wird und die auch nicht gerade einfach zu beantworten sind, vorallem wenn man den Eindruck hat, dass dieser Zustand nie ein Ende finden wird.

Aber diese Zustände enden alle einmal... Zumindest bei mir taten sie es...Auf die eine oder andere Weise...

Die Jahre 2016/17 waren für mich die schwersten in meinem Leben und ich bin froh, dass einige Dinge nun ein Ende gefunden haben, bei einer anderen Sache wäre es mir lieber gewesen es hätte ein anderes Ende genommen...

Aber so ist das Leben nun mal...

Natürlich habe ich auch was gelernt... Am Ende des Tunnels scheint immer ein Licht und egal wie lang dieser Tunnel erscheinen mag, irgendwann schafft man es immer...


An dieser Stelle tut es mir vorallem für meine Abonnenten sehr Leid, dass von mir in letzter Zeit kaum bis garkeine Videos und Beiträge aufgetaucht sind...

Ich musste erst einmal mit mir selber fertig werden und mich auf das konzentrieren was mir am wichtigsten im Leben ist, die Familie. Ich hoffe ihr habt dafür Verständnis

Ich habe viele YouTube Projekte die ich gerne realisieren würde und diese auch Zeitnah umsetzen möchte und ich möchte, dass ihr mit dabei seid.


Anschließend möchte ich noch etwas los werden, für die Leute die sich vielleicht in einer ähnlichen Situation befinden...

Lasst den Kopf nicht hängen und beschäftigt euch mit euren inneren Gedanken. Akzeptiert die Hilfe die man euch anbietet, und ihr werdet sehen, es gibt immer ein Licht am Ende des Tunnels...

BugOut

Mittwoch, 13. September 2017

Die G20 Krawallen - Ein Musterbeispiel?

Der G20 Gipfel ist nun über zwei Monate her und ich habe mir wirklich Zeit gelassen mit einer Analyse der Ereignisse an diesen Tagen.

Kommen wir aber erst einmal zu den offiziellen Zahlen...

- Insgesamt waren rund 31 Tausend Polizisten im Einsatz (Was ca. 11.6% aller Polizisten in Deutschland darstellt!)

- Auf der Gegenseite gab es Zehntausende Demonstranten die gegen den G20 Gipfel demonstrierten. ca. 500 - 800 davon waren Gewaltbereit und kamen zum Großteil aus dem Linksextremistischen Spektrum.


Ich denke ich muss niemanden erzählen, dass die Ausschreitungen an diesem Wochenende stellenweise Bürgerkriegsähnliche Zustände angenommen haben.

Straßen waren stellenweise unpassierbar, Barrikaden haben gebrannt, Geschäfte wurden ausgeplündert und Menschen wurden stellenweise schwer verletzt.


Wenn man sich jetzt anschaut, dass ca. 31 Tausend Polizisten im Einsatz waren um für die Sicherheit während dieses Gipfels zu sorgen, auf der anderen Seite aber nur ca. 500-800 Randalierer unterwegs waren, die stellenweise ganze Straßenzüge zerstört haben und eine ganze Stadt in den Ausnahmezustand gebracht haben, dann fragt man sich schon, wie die Ordnungkräfte ein noch viel größeres Ereignis mit vielleicht Zehntausenden solcher gewalltbereiten Randalierer unter Kontrolle bringen möchte.

In Ganz Deutschland gibt es ca. 268 Tausend Polizisten (Inkl. BKA und Bundespolizei) dann braucht es kein Mathematikstudium um zu errechnen, dass allein in Hamburg ca. 11.6% aller Polizisten im Einsatz waren, für eine einzige Stadt, für ein einziges Wochenende.

Die Ordnungkräfte waren trotz dieser hohen Anzahl von Polizisten bereits an der Grenze ihrer Belastbarkeit. Erschöpfung, Frustration und Gewalt an der Bevölkerung waren die Ergebnisse dieser Belastung.

Geht man nun von einem Szenario aus in dem in mehreren Städten gleichzeitig solche Ausschreitungen stattfinden, dann wird einem schnell klar, dass dies zu einem Totalversagen der Exekutive führen würde.

Plünderungen, Gewalttaten, tausende Verletzte, all das wäre in noch nie da gewesender Form nun Möglich ohne, dass man die Möglichkeit hätte dies einzudämmen.

Schnell wäre eine Gewaltspirale in Gang gesetzt die wohl ohne Einsatz des Militärs nicht mehr zu bewältigen wäre.

Solche Szenarien sind keinesfalls unrealistisch und vorallem in Zeiten von "Fake-News" kann eine gefälschte Nachricht oder ein Ereignis wie z.B. von der Polizei verübte Gewalttaten, das Fass zum überlaufen bringen, wie wir es stellenweise jetzt schon in den USA erleben.


Wie sollte man sich in einer solchen Situation verhalten?

Nun, zuerst sollte man schauen ob man sich in einem potenziellen Gefahrengebiet befindet. Das geht auch heute schon, denn in Großstädten ist es z.B. unsicherer als auf dem Land. In der Vorstadt ist es sicherer als in der Innenstadt, No-Go Areas, Migrantenviertel etc..

Es ist wichtig, in einem solchen Szenario frühzeitig das betroffene Gebiet zu verlassen und z.B. zur Familie oder zu Bekannten außerhalb dieser Gefahrenzone auszuweichen.

Wenn dies nicht mehr möglich ist, sollte man sich Zuhause verschanzen. Die Fenster schließen, Rollläden herunter lassen und die Türe abschließen. Fluchtwege sollten immer vorhanden sein.

Vorallem Brände stellen ein enormes Gefahrenpotenzial in solch einer Situation dar. Stellt also Feuerlöscher auf und haltet Fluchtwege offen.

Solltet ihr in Kontakt mit Randalierern kommen, haltet keinen Augenkontakt, sprecht diese Leute NICHT an. Ihr solltet solche Leute weder belehren noch beleidigen, all das kann und wird zu Ausschreitungen gegen einen selbst führen. Spielt nicht den Helden!

Solltet ihr in Kontakt mit der Polizei kommen, Hände über den Kopf, ruhig bleiben und betonen, dass ihr lediglich ein unbeteiligter Zivilist seid. Haltet immer einen Ausweis parat um euch ausweisen zu können. Provoziert die Polizei nicht mit "schlauen Sprüchen".